Prävention, Ergonomie und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) bei Rheuma.
Beachten Sie Hinweise auf eine krankheits-/behinderungsbedingte Gefährdung des Arbeitsplatzes wie:
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Wichtige Fragen für den arbeitsbezogenen Beratungsprozess:
Zur Beantwortung dieser Fragen und zur Erfassung der aktuellen beruflichen Situation sowie möglicher Problembereiche können Sie bei Personen im erwerbsfähigen Alter einen kurzen Patientenfragebogen und/oder Checklisten einsetzen. Diese können dem medizinisch-arbeitsbezogenen Beratungsgespräch als Basis dienen und es erleichtern:
Sprechen Sie frühzeitig das Thema Arbeit/Arbeitsfähigkeit im Kontakt mit den Beschäftigten an. SIGNAL: spätestens bei mehr als 6 Wochen AU in 12 Monaten Prüfen Sie, ob eine frühe Rückkehr zur Arbeit sinnvoll für die Betroffenen ist und welche Unterstützung sie benötigen. |
Weitere Informationen:
Wenn beratende Personen wie z. B. betreuende Hausärztinnen/-ärzte detaillierte Angaben über die Arbeit/den Arbeitsplatz der Betroffenen benötigen, haben Arbeitgeberinnen/-geber auf Anfrage (ggf. mit betriebsärztlicher Unterstützung) eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes abzugeben. Diese kann für eine gezielte arbeitsbezogene Beratung hilfreich sein.