Unterstützen Sie die Arbeitsfähigkeit Ihrer Patient*innen mit rheumatischen Erkrankungen.
Negative psychosoziale Aspekte können als (mit-)auslösende oder aufrechterhaltende Faktoren eine wichtige Rolle beim Verlauf von (chronischen) Krankheiten spielen. [ vgl. personenbezogene Faktoren im ICF-Modell der Weltgesundheitsorganisation ]
Deshalb haben psychologische Unterstützungsangebote bei der Behandlung der Betroffenen eine hohe Relevanz.
Therapeutische Ziele:
Die Interventionsformen orientieren sich im Einzelnen an den Behandlungszielen.
Wesentliche Aufgabenbereiche:
Emotionen wie Angst, Wut, Trauer usw. sind Teil der psychischen Krankheitsverarbeitung. Vermitteln Sie Ihren Patientinnen und Patienten, dass es sich dabei um „normale“ vorübergehende Anpassungsreaktionen handelt. Bieten Sie ihnen bei auftretenden Schwierigkeiten Hilfe an. Ergibt sich im Behandlungsverlauf der Verdacht auf eine gestörte Krankheitsverarbeitung, die eine psychotherapeutische bzw. psychiatrische Behandlung erfordert, soll eine fachspezifische Klärung erfolgen. |
Hinweise auf Probleme im Prozess der Krankheitsverarbeitung:
Voraussetzungen:
Hinweis:
Auch Selbsthilfegruppen können den Prozess der Krankheitsverarbeitung positiv unterstützen.